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Dynamisch, grün, hochverfügbar

das Dynamic Data Center des ZVEI

ZVEI minimiert Ausfallzeiten und Energieverbrauch der IT

» Fujitsu Siemens Computers überzeugte durch optimale Leistungsfähigkeit und ein auf dem Markt bislang einzigartiges Hochverfügbarkeitskonzept. « Stefan Segebrecht, IT-Leiter, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI)

Herausforderung

  • IT-Infrastruktur konsolidieren – Systemlandschaft mit unterschiedlichen Servern und uneinheitlichen Administrations- und Überwachungstools optimieren
  • Verfügbarkeit verbessern – Geschäftsprozesse mit hochverfügbaren Anwendungen und Daten zuverlässig unterstützen
  • Aufwand und Kosten verringern – Administration vereinfachen, Betriebskosten der IT-Infrastruktur spürbar reduzieren

Lösung
Nach einer Total Cost of Ownership-(TCO-)Betrachtung hat sich der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) für die umfassende Modernisierung seiner ITInfrastruktur entschieden. Aus den Vorschlägen führender IT-Hersteller wählte der ZVEI x10sure von Fujitsu Siemens Computers. Ausschlaggebend hierfür: Die auf PRIMERGY Blade Servern und FibreCAT SX-Speichersystemen basierende Lösung maximiert die Effektivität der IT und minimiert den Administrationsaufwand. Systemhomogenität, hohe Energieeffizienz, Automatisierung und das einzigartige x10sure- Hochverfügbarkeitskonzept sind dabei die Garanten für den wirtschaftlichen und zuverlässigen IT-Betrieb. In seinem neuen Dynamic Data Center hält der ZVEI alle seine Anwendungen und Daten automatisch hochverfügbar, ohne Cluster betreiben zu müssen, und reduziert den jährlichen Stromverbrauch um über 27.000 Kilowattstunden.

Lösungsbausteine

Kundennutzen

  • 2 produktive Rechenzentrumsstandorte mit: 2 PRIMERGY BX600 Blade Chassis und 17 PRIMERGY BX620 Blade Servern, 2 FibreCAT SX80-Speichersystemen
  • x10sure für automatische N-zu-1-Hochverfügbarkeit von Servern und servergesteuerte Datenspiegelung zwischen den Rechenzentren
  • Ausfallsicherheit zu einem sehr guten Preis- Leistungs-Verhältnis
  • Erheblich geringerer Administrationsaufwand
  • Einsparungen bei den Betriebskosten durch Automatisierung und Einsatz von energieoptimierter IT-Infrastruktur
  • Flexible, kostengünstige Anpassung der IT-Infrastruktur an künftige Anforderungen

Projektbeschreibung

Der ZVEI verfügte über eine heterogene IT-Infrastruktur mit unterschiedlichen Serversystemen sowie uneinheitlichen Administrations- und Überwachungstools, die einen zunehmend ineffizienten Betrieb verursachte. Den Umzug des Verbandes in neue Räumlichkeiten nahmen IT-Leiter Stefan Segebrecht und sein Team deshalb zum Anlass, den Status quo einer genauen TCO-Betrachtung zu unterziehen. Das Ergebnis war laut Segebrecht eindeutig: „Für uns war es wirtschaftlicher, die Systeme zu konsolidieren und neue Hardware anzuschaffen, anstatt die bestehende Infrastruktur sukzessive aufzurüsten.“ Die Investition in eine neue IT-Landschaft sollte sich in mehrfacher Hinsicht bezahlt machen. Neben der Minimierung des Administrationsaufwands wollte der ZVEI die Verfügbarkeit und Performance der IT-Umgebung erhöhen sowie den Energieverbrauch verringern. Jeden Produktivserver als Cluster auszulegen kam für den Kunden dabei aus Kosten- und Komplexitätsgründen nicht in Frage. Als einziger IT-Hersteller bot Fujitsu Siemens Computers einen eleganteren Weg: eine IT-Architektur mit PRIMERGY Blade Servern, FibreCAT SX80-Speichersystemen und der Hochverfügbarkeits-Software x10sure. Das Besondere an diesem Verbund ist, dass produktive Umgebungen mit unterschiedlichen Anwendungen durch lediglich einen Ersatzserver hochverfügbar gehalten werden können. Wie flexibel das innovative x10sure-Konzept der N-zu-1-Hochverfügbarkeit ist, zeigt die Implementierung des ZVEI. Aus Sicherheitsgründen wurde eine Lösung mit zwei produktiven Rechenzentren realisiert. Dabei übernimmt x10sure die servergesteuerte Datenspiegelung zwischen den FibreCAT-Systemen an beiden Standorten. Sollte ein Standort ausfallen, ist der ZVEI damit in der Lage, im zweiten Rechenzentrum sehr schnell einen Notbetrieb mit den wichtigsten Diensten herzustellen.

Erzielte Erfolge

„Unsere Erwartungen in die neue Infrastruktur wurden rundum erfüllt“, resümiert Segebrecht und erläutert näher: „Mit x10sure konnten wir zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ein Maximum an Ausfallsicherheit für unsere gesamte Windows-Umgebung erzielen. Durch die hohe Packungsdichte, Systemhomogenität und den hohen Automatisierungsgrad der PRIMERGY Blade Server ließen sich zudem der Administrationsaufwand erheblich reduzieren sowie Einsparungen bei Strom, Kühlung und Platzbedarf realisieren.“ Dass sich eine energieoptimierte IT-Infrastruktur auch für mittelständische Unternehmen wie den ZVEI auszahlt, rechnet Stefan Roth vom Implementierungspartner HORN & COSIFAN Computersysteme vor: „Durch die Umstellung auf die aktuelle PRIMERGY Serverlinie konnte der ZVEI den Stromverbrauch um 27.200 Kilowattstunden pro Jahr reduzieren.“ Entsprechend zufrieden ist Segebrecht: „Unsere IT-Umgebung ist in jeder Hinsicht deutlich effizienter, zukünftigen Herausforderungen können wir daher gelassen entgegensehen.“

Ihr Ansprechpartner:
Stefan Roth
Telefon: 06109 3093-26
Email: stefan.roth(at)horn-cosifan.de

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