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Begeisterung für günstige Hochverfügbarkeit

DoIT November | Dezember 2007

Für immer mehr und immer kleinere Unternehmen gewinnt das Thema Hochverfügbarkeit an Bedeutung. Das Systemhaus HORN & COSIFAN Computersysteme nutzt diesen Trend und macht gute Umsätze mit der Mittelstandslösung von Fujitsu Siemens Computers.

VIELEN MITTELSTÄNDISCHEN IT-Leitern sind die Tücken einer älteren Infrastruktur nur allzu gut vertraut. Binnen wenigen Jahren ist das Rechenzentrum zum heterogenen Konglomerat mutiert, in der Mischung verschiedener Hardwareplattformen laufen teils voll integrierte Lösungen des IT-Dienstleisters neben einzelnen Anwendungen auf je eigenen Servern und Datenbanken.
Der Wartungsaufwand steigt ständig, die Performance lässt nach, die Festplatten laufen voll, und irgendwann richtet auch ein neuer Server nicht mehr viel aus. Für den wachsenden Markt der Windows-basierten Serverlandschaften hat Fujitsu Siemens Computers das Konzept x10sure entwickelt – eine Hochverfügbarkeitslösung für den Mittelstand, die ab November 2007 in zweiter Version auf den Markt kommt. „Wer über eine Konsolidierung seiner IT nachdenkt, aber hohe Kosten, komplexe Systeme und aufwendige Administration scheut, dürfte sich für das Angebot empfänglich zeigen“, meint Stefan Roth, Vertriebsbeauftragter beim Frankfurter Systemhaus HORN & COSIFAN. „Zurzeit gibt es für diese Unternehmen keine bessere Lösung.“
Davon konnte der Channel Partner aus Frankfurt allein im August vier seiner Kunden überzeugen.

Kostengünstige Alternative

„Die Lösung interessiert in erster Linie mittelständische Unternehmen, die sensible Daten verwalten, ein zentrales Datenmanagement brauchen und den Anspruch auf Hochverfügbarkeit haben“, sagt Roth. Typische Interessenten haben 60 bis 400 PC-Arbeitsplätze. Entscheidend ist dabei die Menge der Daten, die zum Beispiel ein CRM- oder ERP-System umsetzen soll. Zwei Unternehmen aus der Industrie, eine öffentliche Einrichtung und ein großer Sportverein verlassen sich nun auf PRIMERGY Blade-Server in Verbindung mit der Software x10sure, darunter die Ärztliche Verrechnungsstelle Büdingen, die den Umbau des eigenen Rechenzentrums zum Anlass für eine Konsolidierung der IT-Infrastruktur nahm. „HORN & COSIFAN unterstützte uns bei Konzeption und Umsetzung der Server- und Storage-Struktur auf Basis von Blade-Servern und FibreCAT Storage-Systemen aus dem Hause Fujitsu Siemens Computers“, berichtet Helmut Glas, Leiter EDV & Support der Ärztlichen Verrechnungsstelle. Entscheidender Pluspunkt am Zielmarkt: Durch das schlanke N:1-Konzept (für mehrere Systeme wird für den Störungsfall ein Ersatzsystem bereitgehalten) fallen die Kosten für Hardware und Lizenzen deutlich geringer aus, verglichen mit klassischen Microsoft-Cluster-Lösungen.
In einer Berechnung der Alternativkosten, die HORN & COSIFAN für einen Kunden erstellte, kam die Einführung einer komplett neuen Infrastruktur inklusive x10sure sogar günstiger weg als der sukzessive Austausch der Server.
Zugrunde gelegt wurde dabei ein Zeitraum von vier Jahren. x10sure bewährt sich bereits bei Netzwerken ab fünf Serversystemen und passt sich in wachsenden Unternehmen flexibel an – Vorteile, die sich auch für die Ärztliche Verrechnungsstelle Büdingen auszahlen: „Das Gesamtkonzept überzeugte letztendlich durch das professionelle Auftreten der HORN & COSIFAN, das Preis-Leistungs- Verhältnis, eine zentrale Managementfunktion und den Gewinn an Hochverfügbarkeit“, sagt EDV-Leiter Helmut Glas.

Handfeste Vorteile

Die Ärtzliche Verrechnungsstelle liegt damit im Trend. Zentrale Storage-Systeme wie die FibreCAT SX80 sind auch für Mittelständler attraktiv. Im Bereich der Hochverfügbarkeit konnten sie bisher entweder auf Microsoft-Cluster oder aber auf die VMware-Enterprise-Lösung zurückgreifen. x10sure realisiert heute eine vergleichbar hohe Verfügbarkeit bei deutlich geringerer Komplexität zu niedrigeren Kosten. Zudem kann die Lösung auch Anwendungen, die nicht Microsoft- Cluster-fähig sind, hochverfügbar machen. „Mit der x10sure Version 2.0 ist zudem die Option gegeben, das komplette Storage-System zu spiegeln. Somit erhält man ein in sich redundantes, hochverfügbares Gesamtkonzept“, sagt Roth. Statt der bisher zertifizierten FibreCAT SX80 und CX können Unternehmen ab November auch eine kostengünstige NAS-Alternative als Storage- Einheit nutzen. Mitunter müssten die Kunden von dieser Abkehr vom traditionellen Serverkonzept erst überzeugt werden, sagt Roth: „Doch wenn man selbst die Vorteile verinnerlicht hat, dann springt der Funke leicht über.“

Ihr Ansprechpartner:
Stefan Roth
Telefon: 06109 3093-26

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