Begeisterung für günstige HochverfügbarkeitDoIT November | Dezember 2007 Für immer mehr und immer kleinere Unternehmen gewinnt das Thema Hochverfügbarkeit an Bedeutung. Das Systemhaus HORN & COSIFAN Computersysteme nutzt diesen Trend und macht gute Umsätze mit der Mittelstandslösung von Fujitsu Siemens Computers. VIELEN MITTELSTÄNDISCHEN IT-Leitern sind die Tücken einer älteren Infrastruktur nur allzu gut vertraut. Binnen wenigen Jahren ist das Rechenzentrum zum heterogenen Konglomerat mutiert, in der Mischung verschiedener Hardwareplattformen laufen teils voll integrierte Lösungen des IT-Dienstleisters neben einzelnen Anwendungen auf je eigenen Servern und Datenbanken. Kostengünstige Alternative „Die Lösung interessiert in erster Linie mittelständische Unternehmen, die sensible Daten verwalten, ein zentrales Datenmanagement brauchen und den Anspruch auf Hochverfügbarkeit haben“, sagt Roth. Typische Interessenten haben 60 bis 400 PC-Arbeitsplätze. Entscheidend ist dabei die Menge der Daten, die zum Beispiel ein CRM- oder ERP-System umsetzen soll. Zwei Unternehmen aus der Industrie, eine öffentliche Einrichtung und ein großer Sportverein verlassen sich nun auf PRIMERGY Blade-Server in Verbindung mit der Software x10sure, darunter die Ärztliche Verrechnungsstelle Büdingen, die den Umbau des eigenen Rechenzentrums zum Anlass für eine Konsolidierung der IT-Infrastruktur nahm. „HORN & COSIFAN unterstützte uns bei Konzeption und Umsetzung der Server- und Storage-Struktur auf Basis von Blade-Servern und FibreCAT Storage-Systemen aus dem Hause Fujitsu Siemens Computers“, berichtet Helmut Glas, Leiter EDV & Support der Ärztlichen Verrechnungsstelle. Entscheidender Pluspunkt am Zielmarkt: Durch das schlanke N:1-Konzept (für mehrere Systeme wird für den Störungsfall ein Ersatzsystem bereitgehalten) fallen die Kosten für Hardware und Lizenzen deutlich geringer aus, verglichen mit klassischen Microsoft-Cluster-Lösungen. Handfeste Vorteile Die Ärtzliche Verrechnungsstelle liegt damit im Trend. Zentrale Storage-Systeme wie die FibreCAT SX80 sind auch für Mittelständler attraktiv. Im Bereich der Hochverfügbarkeit konnten sie bisher entweder auf Microsoft-Cluster oder aber auf die VMware-Enterprise-Lösung zurückgreifen. x10sure realisiert heute eine vergleichbar hohe Verfügbarkeit bei deutlich geringerer Komplexität zu niedrigeren Kosten. Zudem kann die Lösung auch Anwendungen, die nicht Microsoft- Cluster-fähig sind, hochverfügbar machen. „Mit der x10sure Version 2.0 ist zudem die Option gegeben, das komplette Storage-System zu spiegeln. Somit erhält man ein in sich redundantes, hochverfügbares Gesamtkonzept“, sagt Roth. Statt der bisher zertifizierten FibreCAT SX80 und CX können Unternehmen ab November auch eine kostengünstige NAS-Alternative als Storage- Einheit nutzen. Mitunter müssten die Kunden von dieser Abkehr vom traditionellen Serverkonzept erst überzeugt werden, sagt Roth: „Doch wenn man selbst die Vorteile verinnerlicht hat, dann springt der Funke leicht über.“ Ihr Ansprechpartner: Dieser Artikel steht Ihnen auch als PDF-Dokument zur Verfügung. |






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